Liebe und Alleinsein 

Ich persönlich finde, wir sollten unsere Definition von der Liebe neu denken. Es gibt die Liebe zu einem anderen Menschen, egal zu welchem Geschlecht, zu Freunden und Freundinnen, Familienmitgliedern, die zu einem Partner und oder Partnerin, zu Haustieren, der Natur, zu Dingen, Orten und Gegenständen und zu sich selbst. Diese Liebe kommt definitiv zu kurz bei vielen Menschen oder kann gar nicht erst gefühlt werden. Das ist traurig und ich wünsche es mir für mein Kind wirklich anders.  
 

Den höchsten Stellenwert hat in unserer Gesellschaft die Liebe zu einem anderen Menschen. Junge Erwachsene suchen schon früh nach ihrem „Deckel“. Und jeder Topf hat einen Deckel wird ihnen über die Liebe = Partnerschaft gesagt. Aber vielleicht will gar nicht jeder Topf immer einen Deckel. Energie-spartechnisch natürlich schon. ;) 

 

Vielleicht sollten wir unseren Kindern mehr mitgeben, dass alleine sein etwas Positives ist. Wie sie sich verbunden fühlen, wenn sie räumlich alleine sind. Und dass vielleicht nicht jeder Topf einen Deckel braucht. Dass die Liebe sehr vielfältig ist und nicht nur in einem andern Menschen und schon gar nicht nur in einer festen Partnerschaft zu finden ist. 

 

So bleibt für jeden jungen Erwachsenen mehr Raum herauszufinden, wer Sie/Er eigentlich ist. Und vielleicht mehr Raum, um sich erst mal selbst zu lieben. 


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